Sanierungstreff „Wohnraumoptimierung im Alter“
Viele Menschen sind irgendwann unzufrieden mit Ihrer Wohnsituation. Gerade ältere Paare und Einzelpersonen, die ein Einfamilienhaus bewohnen, sind häufig spätestens im hohen Alter überfordert mit der Pflege und Instandhaltung eines großen Hauses. Darüber hinaus spielt auch der fehlende Anschluss an eine Gemeinschaft oder sogar Einsamkeit in die Unzufriedenheit mit hinein. Meistens kommen ein Umzug oder ein Umbau im fortgeschrittenen Alter nicht mehr in Frage. Daneben gibt es aber noch weitere Möglichkeiten Wohnraum abzutrennen oder zu teilen und dadurch die Wohnsituation an die eigenen Wünsche anzupassen.
Neben den Vorteilen, dass immer jemand im Haus ist und die Arbeit am Haus geteilt wird, hat das Teilen von Wohnraum auch soziale Vorteile, wie eine regelmäßige Ansprache und Austausch sowie Gesellschaft oder auch Rat durch die ältere, lebenserfahrene Person.
Um erst gar nicht in eine überfordernde Situation zu kommen, empfiehlt es sich frühzeitig zu refektieren, wie man im Alter wohnen möchte und in agilen und motivierten Zeiten die entscheidenden Weichen zu stellen. Das kann ein Umbau sein, der Umzug in ein kleineres Haus bzw. Wohnung oder die Gründung einer Senioren-Hausgemeinschaft. Die vielfältigen Alternativen zum Altwerden im Einfamilienhaus werden von Architektin Anne Albrecht vorgestellt. Nach dem Vortrag gibt es noch die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen.
Weitere Informationen und Anmeldung: Sanierungstreff „Wohnraumoptimierung im Alter“ – altbau plus