Sanierungstreff „Wohnraumoptimierung im Alter“

Viele Menschen sind irgendwann unzufrieden mit Ihrer Wohnsituation. Gerade ältere Paare und Einzelpersonen, die ein Einfamilienhaus bewohnen, sind häufig spätestens im hohen Alter überfordert mit der Pflege und Instandhaltung eines großen Hauses. Darüber hinaus spielt auch der fehlende Anschluss an eine Gemeinschaft oder sogar Einsamkeit in die Unzufriedenheit mit hinein. Meistens kommen ein Umzug oder ein Umbau im fortgeschrittenen Alter nicht mehr in Frage. Daneben gibt es aber noch weitere Möglichkeiten Wohnraum abzutrennen oder zu teilen und dadurch die Wohnsituation an die eigenen Wünsche anzupassen.
Neben den Vorteilen, dass immer jemand im Haus ist und die Arbeit am Haus geteilt wird, hat das Teilen von Wohnraum auch soziale Vorteile, wie eine regelmäßige Ansprache und Austausch sowie Gesellschaft oder auch Rat durch die ältere, lebenserfahrene Person.

Um erst gar nicht in eine überfordernde Situation zu kommen, empfiehlt es sich frühzeitig zu refektieren, wie man im Alter wohnen möchte und in agilen und motivierten Zeiten die entscheidenden Weichen zu stellen. Das kann ein Umbau sein, der Umzug in ein kleineres Haus bzw. Wohnung oder die Gründung einer Senioren-Hausgemeinschaft. Die vielfältigen Alternativen zum Altwerden im Einfamilienhaus werden von Architektin Anne Albrecht vorgestellt. Nach dem Vortrag gibt es noch die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen und Anmeldung: Sanierungstreff „Wohnraumoptimierung im Alter“ – altbau plus

Architektur im Dialog. Bauen im Wandel. Zukunft im Blick.

Der Aachener Baukulturkalender ist eine Plattform für alle, die sich für die zukunftsfähige Gestaltung unserer gebauten Umwelt interessieren – von Architektur, Stadtentwicklung und Denkmalpflege bis zu Landschafts- und Raumplanung. Er bündelt Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge und Aktionen in Aachen und der Region, die sich mit Fragen der Baukultur auseinandersetzen.

Unser Anliegen

Baukultur geht uns alle an. Sie beeinflusst unser tägliches Leben, unser gesellschaftliches Miteinander und die Qualität unserer Umwelt. Der Baukulturkalender macht dieses wichtige Thema sichtbar, schafft Raum für Austausch und lädt dazu ein, sich aktiv an der Gestaltung unserer Lebensräume zu beteiligen.

Der Kalender richtet sich an Fachleute, Studierende, Engagierte und Interessierte gleichermaßen. Er versteht sich als offenes Angebot an alle, gemeinsam über Gegenwart und Zukunft unserer gebauten Umwelt nachzudenken – kritisch, kreativ und konstruktiv.

Unsere Haltung

Offen. Interdisziplinär. Vernetzt.
Der Baukulturkalender lebt vom Engagement vieler Akteur*innen, die mit Verantwortung, Fachwissen und Leidenschaft an einer nachhaltigen, vielfältigen und identitätsstiftenden Baukultur arbeiten.

Wir glauben an die Kraft der Zusammenarbeit über Disziplinen und Institutionen hinweg – und an die Bedeutung des Dialogs zwischen Praxis, Forschung, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft.

Wer steckt dahinter?

Auf Initiative des Förderverein aachen fenster  – raum für bauen und kultur e.V. geht der Aachener Baukulturkalender einem der Gründungszwecke des Fördervereins nach.

In enger Kooperation mit den zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Region wird eine Plattform für die Veröffentlichung und Werbung der zahlreichen Veranstaltungen bereitgestellt.  

Dazu gehören der Bund Deutscher Architekten Aachen, Bund Deutscher Baumeister Aachen, Fachhochschule Aachen, altbau plus, ABE AachenBuildingExperts, vhs Aachen, RWTH Aachen University, Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen sowie Stadtbad Aachen, Initiative Aachen, Aachener Bäche ans Licht, Europäische Stadt.

altbau plus e.V.