Wo Bühnenbilder entstehen – Werkstattführung im Theater Aachen

Bevor sich der Vorhang hebt und ein Theaterstück oder eine Oper zur Aufführung kommt, vergehen viele Wochen und Monate mit Proben und Vorbereitungen. In der ehemaligen Tuchfabrik in der Mörgensstraße befinden sich nicht nur die Probebühnen und Büros des Theater Aachen, sondern auch die Werkstätten. Dort arbeiten tagsüber viele Menschen an dem, was den Zauber des Theaters erschafft: Ob Schreinerwerkstatt oder Schlosserei, Malsaal und Schneiderei, Kaschiererwerkstatt oder Requisite – viele Arbeitsschritte an vielen Orten werden gebraucht, um Bühnenbilder und Kostüme herzustellen. Einige Ausbildungsberufe, wie Theatermaler*in, -plastiker*in oder Gewandmeister*in, können nur am Theater erlernt werden. Die Werkstattführung vermittelt Hintergrundwissen über das Entstehen einer Inszenierung, vom ersten Nagel, der eingeschlagen wird, bis zum letzten Knopf, der angenäht wird.

Eingang neben der Hofeinfahrt, Mörgensstr. /Ecke Hubertusstr.

Anmeldung online

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10511

Kultur & Stadt: Franz Marc erleben – Kunst, Farben und Architektur in Düsseldorf

Franz Marc (1880–1916) war Gründungsmitglied des Blauen Reiters. Seine expressionistischen Werke faszinieren mit leuchtenden Farben und tief berührenden Themen. Besonders seine Tierdarstellungen ziehen die Betrachter*innen in ihren Bann. Sie stehen für Harmonie und eine innige Verbundenheit mit der Natur. Bereits während der Busfahrt gibt die Dozentin eine Einführung in die Zeit des Expressionismus.
An den Ausstellungsbesuch „Franz Marc-Die Suche nach einer besseren Welt“ im K20 schließt sich ein Rundgang durch die Düsseldorfer Altstadt an. Zwischen Kö und Rhein lassen sich architektonische Besonderheiten entdecken: die Architektur der späten Moderne, der Brutalismus der 1960er Jahre, ein expressionistisches Hochhaus, die Oper, der Kaufhof von J.M. Olbrich in Reformarchitektur bis zum Kö-Bogen von Daniel Libeskind.
In Kooperation mit der vhs Eschweiler

Abfahrt: Peterskirchhof

Anmeldung online

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10330

Pieter Bruegel in Brüssel – Bilder, Lebenswelt und Street Art

Auf den Spuren von Pieter Bruegel d. Ä. (um 1525/30-1569) in Brüssel zu wandeln, geht mit einer guten Portion Humor einher. Auf dem Spaziergang durch das Viertel Marollen, in dem der bedeutendste niederländische Künstler der Renaissance sechs Jahre lebte, ziehen bunte Hauswände mit Streetart nach Bruegel die Blicke auf sich. Nach dem Besuch seiner Begräbniskirche und der Mittagspause an der hübschen Place du Sablon geht es weiter in die Königlichen Museen der Schönen Künste. Nach der Führung zur weltweit zweitgrößten Bruegel-Sammlung und zu Gemälden seiner Nachfolger bleibt Freizeit für weitere Erkundungen.

Treffpunkt: Hbf Aachen

Anmeldung online

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10324

Impressionismus à la belge in Lüttich

Lüttichs Kunstmuseum Nr. 1, La Boverie, feiert seine Wiedereröffnung vor zehn Jahren mit einer Ausstellung der Extraklasse. Sie zeigt die belgische Vorwegnahme und Wechselwirkung mit dem französischen Impressionismus, wobei Werke von Monet, Renoir und Pisarro mit solchen von Ensor, Claus und Van Rysselberghe in Dialog treten. Im Anschluss an die Führung durch die Ausstellung und die Mittagspause besteht Gelegenheit zu einem Spaziergang durch den Boverie-Park, zur Beschäftigung mit dem Impressionismus an Multimedia-Stationen und zum gemeinsamen Rundgang zu hauseigenen Werken von Chagall, Picasso u.a.

Treffpunkt: Aachen Hauptbahnhof

Anmeldung online

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10322

Wo Bühnenbilder entstehen – Werkstattführung im Theater Aachen

Bevor sich der Vorhang hebt und ein Theaterstück oder eine Oper zur Aufführung kommt, vergehen viele Wochen und Monate mit Proben und Vorbereitungen. In der ehemaligen Tuchfabrik in der Mörgensstraße befinden sich nicht nur die Probebühnen und Büros des Theater Aachen, sondern auch die Werkstätten. Dort arbeiten tagsüber viele Menschen an dem, was den Zauber des Theaters erschafft: Ob Schreinerwerkstatt oder Schlosserei, Malsaal und Schneiderei, Kaschiererwerkstatt oder Requisite – viele Arbeitsschritte an vielen Orten werden gebraucht, um Bühnenbilder und Kostüme herzustellen. Einige Ausbildungsberufe, wie Theatermaler*in, -plastiker*in oder Gewandmeister*in, können nur am Theater erlernt werden. Die Werkstattführung vermittelt Hintergrundwissen über das Entstehen einer Inszenierung, vom ersten Nagel, der eingeschlagen wird, bis zum letzten Knopf, der angenäht wird.

Eingang neben der Hofeinfahrt, Mörgensstr. /Ecke Hubertusstr.

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https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10510

Kunst neu entdecken. Atelierbesuche bei Künstler*innen

Zeitgenössische Kunst fasziniert, irritiert oder wirft Fragen auf – und genau darin liegt ihr Reiz. Dieser Kurs lädt dazu ein, Kunst jenseits vorschneller Urteile neu wahrzunehmen und einen persönlichen Zugang zu ihr zu finden. Der erste Zyklus ist den Ausdrucksformen Objekt, Skulptur und Plastik gewidmet: Was unterscheidet diese Begriffe? Wie lassen sich zeitgenössische Arbeiten einordnen? Und welche Ideen, Materialien und Konzepte stehen hinter ihnen? Im Mittelpunkt stehen die Atelierbesuche bei Künstler*innen, die Einblicke in ihre ganz unterschiedlichen Arbeitsweisen und künstlerischen Welten geben. Sie sprechen über ihre Ideen, Techniken und Intentionen und eröffnen die Möglichkeit, Kunst unmittelbar zu erleben, Fragen zu stellen und die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.

Es öffnen ihre Ateliers: Monika Radhoff-Troll, Objekte und Installationen, darunter die „Zivilisationsteppiche“ und Federobjekte; Klaus Kaufmann, Objekte und Assemblagen aus unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Fundstücken und Nägeln; Roland Hermanns, kinetische Wand- und Raumobjekte. Die Termine finden mit den Künstler*innen sowie Maren Hoch, Geschäftsführung Atelierhaus Aachen e.V. und selber Künstlerin statt.

In Kooperation mit dem Atelierhaus Aachen (AHA)

Anmeldung online / 3 Termine

Treffpunkt: Atelierhaus Aachen

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10340

Kunst neu entdecken. Atelierbesuche bei Künstler*innen

Zeitgenössische Kunst fasziniert, irritiert oder wirft Fragen auf – und genau darin liegt ihr Reiz. Dieser Kurs lädt dazu ein, Kunst jenseits vorschneller Urteile neu wahrzunehmen und einen persönlichen Zugang zu ihr zu finden. Der erste Zyklus ist den Ausdrucksformen Objekt, Skulptur und Plastik gewidmet: Was unterscheidet diese Begriffe? Wie lassen sich zeitgenössische Arbeiten einordnen? Und welche Ideen, Materialien und Konzepte stehen hinter ihnen? Im Mittelpunkt stehen die Atelierbesuche bei Künstler*innen, die Einblicke in ihre ganz unterschiedlichen Arbeitsweisen und künstlerischen Welten geben. Sie sprechen über ihre Ideen, Techniken und Intentionen und eröffnen die Möglichkeit, Kunst unmittelbar zu erleben, Fragen zu stellen und die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.

Es öffnen ihre Ateliers: Monika Radhoff-Troll, Objekte und Installationen, darunter die „Zivilisationsteppiche“ und Federobjekte; Klaus Kaufmann, Objekte und Assemblagen aus unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Fundstücken und Nägeln; Roland Hermanns, kinetische Wand- und Raumobjekte. Die Termine finden mit den Künstler*innen sowie Maren Hoch, Geschäftsführung Atelierhaus Aachen e.V. und selber Künstlerin statt.

In Kooperation mit dem Atelierhaus Aachen (AHA)

Anmeldung online

Treffpunkt: Atelierhaus Aachen

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10340

Kunst neu entdecken. Atelierbesuche bei Künstler*innen

Zeitgenössische Kunst fasziniert, irritiert oder wirft Fragen auf – und genau darin liegt ihr Reiz. Dieser Kurs lädt dazu ein, Kunst jenseits vorschneller Urteile neu wahrzunehmen und einen persönlichen Zugang zu ihr zu finden. Der erste Zyklus ist den Ausdrucksformen Objekt, Skulptur und Plastik gewidmet: Was unterscheidet diese Begriffe? Wie lassen sich zeitgenössische Arbeiten einordnen? Und welche Ideen, Materialien und Konzepte stehen hinter ihnen? Im Mittelpunkt stehen die Atelierbesuche bei Künstler*innen, die Einblicke in ihre ganz unterschiedlichen Arbeitsweisen und künstlerischen Welten geben. Sie sprechen über ihre Ideen, Techniken und Intentionen und eröffnen die Möglichkeit, Kunst unmittelbar zu erleben, Fragen zu stellen und die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.

Es öffnen ihre Ateliers: Monika Radhoff-Troll, Objekte und Installationen, darunter die „Zivilisationsteppiche“ und Federobjekte; Klaus Kaufmann, Objekte und Assemblagen aus unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Fundstücken und Nägeln; Roland Hermanns, kinetische Wand- und Raumobjekte. Die Termine finden mit den Künstler*innen sowie Maren Hoch, Geschäftsführung Atelierhaus Aachen e.V. und selber Künstlerin statt.

In Kooperation mit dem Atelierhaus Aachen (AHA)

Anmeldung online

Treffpunkt: Atelierhaus Aachen

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10340

Kunst neu entdecken. Atelierbesuche bei Künstler*innen

Zeitgenössische Kunst fasziniert, irritiert oder wirft Fragen auf – und genau darin liegt ihr Reiz. Dieser Kurs lädt dazu ein, Kunst jenseits vorschneller Urteile neu wahrzunehmen und einen persönlichen Zugang zu ihr zu finden. Der erste Zyklus ist den Ausdrucksformen Objekt, Skulptur und Plastik gewidmet: Was unterscheidet diese Begriffe? Wie lassen sich zeitgenössische Arbeiten einordnen? Und welche Ideen, Materialien und Konzepte stehen hinter ihnen? Im Mittelpunkt stehen die Atelierbesuche bei Künstler*innen, die Einblicke in ihre ganz unterschiedlichen Arbeitsweisen und künstlerischen Welten geben. Sie sprechen über ihre Ideen, Techniken und Intentionen und eröffnen die Möglichkeit, Kunst unmittelbar zu erleben, Fragen zu stellen und die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.

Es öffnen ihre Ateliers: Monika Radhoff-Troll, Objekte und Installationen, darunter die „Zivilisationsteppiche“ und Federobjekte; Klaus Kaufmann, Objekte und Assemblagen aus unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Fundstücken und Nägeln; Roland Hermanns, kinetische Wand- und Raumobjekte. Die Termine finden mit den Künstler*innen sowie Maren Hoch, Geschäftsführung Atelierhaus Aachen e.V. und selber Künstlerin statt.

In Kooperation mit dem Atelierhaus Aachen (AHA)

Anmeldung online

Treffpunkt: Atelierhaus Aachen

https://www.vhs-aachen.de/index.php?id=107&kathaupt=11&knr=262-10340

Wo Bühnenbilder entstehen – Werkstattführung im Theater Aachen

Bevor sich der Vorhang hebt und ein Theaterstück oder eine Oper zur Aufführung kommt, vergehen viele Wochen und Monate mit Proben und Vorbereitungen. In der ehemaligen Tuchfabrik in der Mörgensstraße befinden sich nicht nur die Probebühnen und Büros des Theater Aachen, sondern auch die Werkstätten. Dort arbeiten tagsüber viele Menschen an dem, was den Zauber des Theaters erschafft: Ob Schreinerwerkstatt oder Schlosserei, Malsaal und Schneiderei, Kaschiererwerkstatt oder Requisite – viele Arbeitsschritte an vielen Orten werden gebraucht, um Bühnenbilder und Kostüme herzustellen. Einige Ausbildungsberufe, wie Theatermaler*in, -plastiker*in oder Gewandmeister*in, können nur am Theater erlernt werden. Die Werkstattführung vermittelt Hintergrundwissen über das Entstehen einer Inszenierung, vom ersten Nagel, der eingeschlagen wird, bis zum letzten Knopf, der angenäht wird.

Eingang neben der Hofeinfahrt

Kosten: 7,50 €

Anmeldung unter Website vhs Aachen

Architektur im Dialog. Bauen im Wandel. Zukunft im Blick.

Der Aachener Baukulturkalender ist eine Plattform für alle, die sich für die zukunftsfähige Gestaltung unserer gebauten Umwelt interessieren – von Architektur, Stadtentwicklung und Denkmalpflege bis zu Landschafts- und Raumplanung. Er bündelt Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge und Aktionen in Aachen und der Region, die sich mit Fragen der Baukultur auseinandersetzen.

Unser Anliegen

Baukultur geht uns alle an. Sie beeinflusst unser tägliches Leben, unser gesellschaftliches Miteinander und die Qualität unserer Umwelt. Der Baukulturkalender macht dieses wichtige Thema sichtbar, schafft Raum für Austausch und lädt dazu ein, sich aktiv an der Gestaltung unserer Lebensräume zu beteiligen.

Der Kalender richtet sich an Fachleute, Studierende, Engagierte und Interessierte gleichermaßen. Er versteht sich als offenes Angebot an alle, gemeinsam über Gegenwart und Zukunft unserer gebauten Umwelt nachzudenken – kritisch, kreativ und konstruktiv.

Unsere Haltung

Offen. Interdisziplinär. Vernetzt.
Der Baukulturkalender lebt vom Engagement vieler Akteur*innen, die mit Verantwortung, Fachwissen und Leidenschaft an einer nachhaltigen, vielfältigen und identitätsstiftenden Baukultur arbeiten.

Wir glauben an die Kraft der Zusammenarbeit über Disziplinen und Institutionen hinweg – und an die Bedeutung des Dialogs zwischen Praxis, Forschung, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft.

Wer steckt dahinter?

Auf Initiative des Förderverein aachen fenster  – raum für bauen und kultur e.V. geht der Aachener Baukulturkalender einem der Gründungszwecke des Fördervereins nach.

In enger Kooperation mit den zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Region wird eine Plattform für die Veröffentlichung und Werbung der zahlreichen Veranstaltungen bereitgestellt.  

Dazu gehören der Bund Deutscher Architekten Aachen, Bund Deutscher Baumeister Aachen, Fachhochschule Aachen, altbau plus, ABE AachenBuildingExperts, vhs Aachen, RWTH Aachen University, Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen sowie Stadtbad Aachen, Initiative Aachen, Aachener Bäche ans Licht, Europäische Stadt.

vhs Aachen