Wo Bühnenbilder entstehen – Werkstattführung im Theater Aachen

Bevor sich der Vorhang hebt und ein Theaterstück oder eine Oper zur Aufführung kommt, vergehen viele Wochen und Monate mit Proben und Vorbereitungen. In der ehemaligen Tuchfabrik in der Mörgensstraße befinden sich nicht nur die Probebühnen und Büros des Theater Aachen, sondern auch die Werkstätten. Dort arbeiten tagsüber viele Menschen an dem, was den Zauber des Theaters erschafft: Ob Schreinerwerkstatt oder Schlosserei, Malsaal und Schneiderei, Kaschiererwerkstatt oder Requisite – viele Arbeitsschritte an vielen Orten werden gebraucht, um Bühnenbilder und Kostüme herzustellen. Einige Ausbildungsberufe, wie Theatermaler*in, -plastiker*in oder Gewandmeister*in, können nur am Theater erlernt werden. Die Werkstattführung vermittelt Hintergrundwissen über das Entstehen einer Inszenierung, vom ersten Nagel, der eingeschlagen wird, bis zum letzten Knopf, der angenäht wird.

Eingang neben der Hofeinfahrt

Kosten: 7,50 €

Anmeldung unter Website vhs Aachen

Wo Bühnenbilder entstehen – Werkstattführung im Theater Aachen

Bevor sich der Vorhang hebt und ein Theaterstück oder eine Oper zur Aufführung kommt, vergehen viele Wochen und Monate mit Proben und Vorbereitungen. In der ehemaligen Tuchfabrik in der Mörgensstraße befinden sich nicht nur die Probebühnen und Büros des Theater Aachen, sondern auch die Werkstätten. Dort arbeiten tagsüber viele Menschen an dem, was den Zauber des Theaters erschafft: Ob Schreinerwerkstatt oder Schlosserei, Malsaal und Schneiderei, Kaschiererwerkstatt oder Requisite – viele Arbeitsschritte an vielen Orten werden gebraucht, um Bühnenbilder und Kostüme herzustellen. Einige Ausbildungsberufe, wie Theatermaler*in, -plastiker*in oder Gewandmeister*in, können nur am Theater erlernt werden. Die Werkstattführung vermittelt Hintergrundwissen über das Entstehen einer Inszenierung, vom ersten Nagel, der eingeschlagen wird, bis zum letzten Knopf, der angenäht wird.

Eingang neben der Hofeinfahrt

Kosten: 7,50 €

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Bretter, die die Welt bedeuten – Bühnenführung im Theater Aachen

Bevor der Vorhang im Großen Haus aufgeht, vergehen Wochen voller Proben und Vorbereitungen. Auf der Bühne wachsen Kulissen, im Orchestergraben erklingen erste Töne und hinter den Kulissen wird Handwerk sichtbar: Requisiteur*innen, Maskenbildner*innen, Ankleider*innen und Technikteams arbeiten Hand in Hand, damit jede Szene gelingt. Jeder Nagel, jeder Pinselstrich und jeder Lichtstrahl trägt dazu bei, dass die Inszenierung am Ende lebendig wird. Die Führung zeigt, wie all diese Elemente zusammenkommen – vom ersten Entwurf bis zum letzten Vorhang.

Kosten: 7,50 €

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Was steht denn da rum? Teil lI

mit Belinda Petri

In Aachen gibt es über die üblichen Postkartenmotive hinaus zahlreiche Kunstwerke im öffentlichen Raum zu entdecken – mal ganz prominent, mal unscheinbar und versteckt. Neben den historischen (Bau-)Denkmälern haben Künstler wie Heinz Tobolla und Bonifatius Stirnberg ihre Spuren in der Stadt hinterlassen – vom „Kehrmännchen“ bis zum „Möschebrunnen“ finden sich ihre Werke, die vor allem in den 1970er Jahren zur Verschönerung des Stadtbilds eingesetzt wurden. Und heute? Sind Graffitis Zeichen von Vandalismus oder doch „Street Art“, also Straßenkunst im wörtlichen Sinn? Wem gehört der öffentliche Raum, wer gestaltet ihn und wer nutzt ihn wie? Der Rundgang wirft spannende Fragen auf und verspricht außergewöhnliche Perspektiven auf die Stadt und ihre Kunstwerke.

Kosten: 9 €/7 €

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Die Kunst der Straße – Street Art in Aachen

mit Dieter Weinkauf

Neben Geschäften und Fußgängerzonen hat auch die Street Art als Kunst im urbanen Raum sehenswerte Eindrücke hinterlassen, als Gegenpol zur manchmal überfrachteten Werbung. Nach einer kurzen Einführung in die Techniken und Geschichte der Street Art, lernen die Teilnehmenden Arbeiten von regionalen Street Art Künstler*innen kennen. Der Rundgang führt auch an markante Plätze, an denen der Aachener Wandmaler Klaus Paier aussagekräftige Bilder realisiert hatte.

 

Dieter Weinkauf wohnt in Aachen und versteht sich als Hobbyfotograf und Street Art-Experte, der seit den Wandbildern von Klaus Paier Street Art für Bücher, Ausstellungen und Lichtbildvorträge europaweit dokumentiert .

Kosten: 9 €/7 €

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Aachener Stadtviertel: Beim Wehrhaften Schmied um die Ecke

mit Dr. Holger A. Dux

Auf dem ersten Teil der alten Jakobstraße, von der Kreuzung an der Kockerellstraße bis zum Löhergraben, gibt es noch manch bedeutendes Beispiel aus der Aachener Baugeschichte. Die Beispiele entstanden, wie der „Wylresche Hof“ noch in der Couvenzeit, oder wie Haus „Eijene Kaiser Karl“ im darauffolgenden Klassizismus. Daneben sind die Beispiele aus dem 19. Jahrhundert genauso wie aus der Zeit des Wiederaufbaus von Interesse.

Wichtigster Bau ist sicherlich die ehemalige, dem Hl. Paul geweihte Kirche der Dominikaner. Sie hatte an einer der wichtigsten Verkehrsadern der Stadt einen bedeutenden Standort. Ihre gotischen Maßwerke lassen an das Mittelalter denken, auch wenn sie nach den Zerstörungen des Weltkriegs aufwendig, quasi aus dem Nichts heraus, wieder geschaffen werden mussten.

Kosten: 9 €/7 €

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Die Bilal-Moschee. Denkmal und Ort des muslimischen Glaubens

Die Bilal-Moschee in der Nähe des Aachener Westbahnhofs wurde in den 1960er Jahren nach einem Entwurf des Architekten Rudolf Steinbach mit einer Kuppel und einem Minarett erbaut und gehört zu den ältesten Moscheen in Deutschland. Die Bedeutung der unter Denkmalschutz stehenden Moschee ist eng verknüpft mit der Geschichte der RWTH Aachen, die seit den 1950er Jahren viele Wissenschaftler*innen und Studierende muslimischen Glaubens nach Aachen zog. Heute besteht die Gemeinde des Islamischen Zentrums aus über 3000 Personen mit einer Vielfalt von ethnischen und migrationsgeschichtlichen Hintergründen.

Die Führung durch die Bilal-Moschee wird von Mitgliedern des Islamischen Zentrums geleitet. Dabei werden neben der Architektur auch Glaubensinhalte des Islams sowie die Geschichte und das Gemeindeleben der Moschee vorgestellt.

kostenfrei

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Spuren Aachener Geschichte: Der Ostfriedhof

mit Dr. Holger A. Dux

Als die Städte im ausgehenden 18. Jahrhundert immer größer wurden, verbot man Beisetzungen in der Innenstadt. Damals wurde der heute noch bestehende Ostfriedhof angelegt und 1803 eingesegnet. Heute steht die Anlage unter Denkmalschutz. Viele der erhaltenen Grabsteine zeigen eindrucksvoll den Wandel vom Umgang mit dem Tod. In jeder Stilepoche entstanden einzigartige Grabdenkmäler. Besonders auffallend sind die im frühen 20. Jahrhundert entstandenen Anlagen, die ganz eindeutig von den Vorstellungen der Auftraggeber*innen nach Repräsentation bestimmt werden. Der Rundgang bietet jedoch nicht nur kunst- und kulturhistorische Informationen, sondern ist eine gute Gelegenheit, die Stadtgeschichte neu zu entdecken.

Kosten: 9 €/7 €

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Aachener Stadtviertel: Am Fuße des Lousbergs

mit Dr. Holger A. Dux

Als die Stadt Aachen um 1900 erweitert werden sollte, machte man sich nicht nur Gedanken um die Wohnsiedlungen, sondern auch um die Villenbaugebiete. Am südlichen Hang des Lousbergs entstanden nach Überlegungen, die auf den bedeutenden Stadtplaner Joseph Stübben zurückgingen,  eine ganze Reihe von herrschaftlichen Villenbauten, die von großen parkähnlichen Gärten umgeben wurden.

Die Liste der ehemaligen Bewohner*innen liest sich wie das „Who is who“ der Stadt. Tür an Tür mit den Fabrikanten und Kaufleuten lebte zeitweilig eine belgische Prinzessin. Der Rundgang führt in eine längst vergessene Zeit.

Kosten: 9 €/7 €

Anmeldung unter Website vhs Aachen

 

Va der Maat noeh der Bend: Oecher Geschichten im 19. Jahrhundert

mit Angelika Pauels und Claire Müller

Bei diesem Stadtspaziergang vom Fischmarkt bis zum Pontdriesch tragen die beiden Vorstandsmitglieder des Vereins „Öcher Platt“ Auszüge aus literarischen Mundarttexten vor. Zudem vermitteln sie zahlreiche, wenig bekannte historische Fakten auf Hochdeutsch. Typische Aachener Ausdrücke werden sie ebenfalls vorstellen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Orten des Markt- und Jahrmarktgeschehens und der Unterhaltung im 19. Jahrhundert. Die Führung richtet sich an alle, die das Öcher Platt, die Aachener Mundart, näher kennenlernen wollen oder bereits lieben. Genauso sind diejenigen angesprochen, die sich für Aachen in früheren Zeiten interessieren.

Angelika Pauels, ehemalige stellvertretende Archivleitung im Stadtarchiv Aachen, ist Schriftführerin und Claire Müller ist Schatzmeisterin beim Verein Öcher Platt.

Eine Kooperation mit dem Verein Öcher Platt e.V.

Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Kosten 9/7 €

Anmeldung unter Website vhs Aachen

Architektur im Dialog. Bauen im Wandel. Zukunft im Blick.

Der Aachener Baukulturkalender ist eine Plattform für alle, die sich für die zukunftsfähige Gestaltung unserer gebauten Umwelt interessieren – von Architektur, Stadtentwicklung und Denkmalpflege bis zu Landschafts- und Raumplanung. Er bündelt Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge und Aktionen in Aachen und der Region, die sich mit Fragen der Baukultur auseinandersetzen.

Unser Anliegen

Baukultur geht uns alle an. Sie beeinflusst unser tägliches Leben, unser gesellschaftliches Miteinander und die Qualität unserer Umwelt. Der Baukulturkalender macht dieses wichtige Thema sichtbar, schafft Raum für Austausch und lädt dazu ein, sich aktiv an der Gestaltung unserer Lebensräume zu beteiligen.

Der Kalender richtet sich an Fachleute, Studierende, Engagierte und Interessierte gleichermaßen. Er versteht sich als offenes Angebot an alle, gemeinsam über Gegenwart und Zukunft unserer gebauten Umwelt nachzudenken – kritisch, kreativ und konstruktiv.

Unsere Haltung

Offen. Interdisziplinär. Vernetzt.
Der Baukulturkalender lebt vom Engagement vieler Akteur*innen, die mit Verantwortung, Fachwissen und Leidenschaft an einer nachhaltigen, vielfältigen und identitätsstiftenden Baukultur arbeiten.

Wir glauben an die Kraft der Zusammenarbeit über Disziplinen und Institutionen hinweg – und an die Bedeutung des Dialogs zwischen Praxis, Forschung, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft.

Wer steckt dahinter?

Auf Initiative des Förderverein aachen fenster  – raum für bauen und kultur e.V. geht der Aachener Baukulturkalender einem der Gründungszwecke des Fördervereins nach.

In enger Kooperation mit den zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Region wird eine Plattform für die Veröffentlichung und Werbung der zahlreichen Veranstaltungen bereitgestellt.  

Dazu gehören der Bund Deutscher Architekten Aachen, Bund Deutscher Baumeister Aachen, Fachhochschule Aachen, altbau plus, ABE AachenBuildingExperts, vhs Aachen, RWTH Aachen University, Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen sowie Stadtbad Aachen, Initiative Aachen, Aachener Bäche ans Licht, Europäische Stadt.

vhs Aachen