Grand Budapest Hotel ist eine meisterhafte und oscarprämierte Tragikomödie von Wes Anderson aus dem Jahr 2014, die den Niedergang des alten Europa und den Aufstieg des Faschismus thematisiert
Gustave H., der legendärer Concierge eines Luxushotels und sein Boy Zero stehen im Mittelpunkt des Gran Budapest Hotel im Europa der 1920er Jahre. Das Drama beginnt als eine reiche Hotel-Gästin stirbt und Gustave ein unbezahlbares Gemälde vererbt. Ihr skrupelloser Sohn bezichtigt Gustave daraufhin des Mordes. Die Beschuldigungen können aufgelöst werden, jedoch überstrahlt der beginnende Faschismus das Happy End.
Die Kulisse des Hotels ist märchenhaft und beschreibt die vergangene Tradition europäischer Luxushotels.
Eine thematische Einführung ist angefragt, aber noch nicht zugesagt
Eintritt
5 EUR Mitglieder Aachenfenster – Studierende
8 EUR ohne Ermäßigung
Die Reihe Cinemarchitektur ist eine Kooperation mit dem Apollo-Kino.