Städtebauliches Kolloquium | Vom Wissensraum zum Stadtraum und umgekehrt

Neue Wissensräume als Motor für die Stadtentwicklung

Begrüßung
Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, RWTH Aachen
Dipl.-Ing. Geva Aschhoff, Dezernat 10.0 RWTH Aachen

Einführung in das Thema
Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith, ILS Dortmund Von Menschen und Orten: Altes und neues Wissen aus der Stadt für die Stadt
Prof. Dr.-Ing. Thorsten Erl, Universität Siegen Neue Bildungs- und Wissensräume braucht das Land

Input
Angelina Strauff, ingenhoven associates GmbH, Düsseldorf Wissensbaustein des Fraunhofer IEG am Büchel in Aachen

Kommentare/Diskussionsrunde
Sebastian Möller, RWTH Aachen Campus GmbH
Thomas Hissel, Dezernent Stadt Aachen
Prof. Dr. rer. nat. Doris Klee, Initiative Aachen e.V.

Moderation
Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, RWTH Aachen

ArchitektINNENwelten | Katharina Neubauer

Transformation des Bestehenden – Wie können wir die gebaute Umwelt weiterentwickeln, ohne sie immer wieder neu zu erschaffen? 

Unsere Städte sind längst gebaut – sie tragen Geschichte, Identität und vor allem wertvolle Ressourcen in sich. Statt den Zyklus aus Abriss und Neubau fortzuführen, rückt eine andere Haltung in den Mittelpunkt der Planung: Transformation des Bestehenden. Die Weiterentwicklung des Bestands wird damit zu einer zentralen architektonischen Verantwortung im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Katharina Neubauer ist Architektin und Dozentin. 2024 hat sie mit Sofia Ceylan und Annabelle von Reutern die sozialverträgliche Architekturunternehmung TOMAS – Transformation of Material and Space mit Sitz in Berlin und Essen gegründet. Zum Sommersemester 2026 hat sie als Lehrbeauftragte an der FH Münster (MSA) begonnen. Seit 2024 ist sie als Vorständin in der Architektinnen-Initiative Nordrhein-Westfalen (AINW) aktiv. In den letzten fünf Jahren war sie als Architektin in der Schweiz tätig und hat bis Anfang 2025 als Dozentin an der Hochschule Luzern gearbeitet.

ArchitektINNENwelten | Lisa Marie Zander

Die Stadt, die es geben könnte – Demokratisierung von Planungsprozessen und kritische Aneignung von Raum

Lisa Marie Zander ist Vertretungsprofessorin für Architektur, Raum und Gesellschaft an der HafenCity Universität in Hamburg. Sie ist Co-Gründerin der PlanBude und des Mikropols. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit der Demokratisierung von Planungsprozessen und der kritischen Aneignung von Raum. Die Konstruktion von Situationen rückt dabei das Alltägliche und den Gebrauch des Städtischen in den Vordergrund und bildet die Grundlage ihrer gestalterischen Praxis. 2020 gründete sie Projektbüro, ein Studio für Architektur und Urban Design in Hamburg. Lisa ist Vorstandsmitglied der durch die fux eG getragenen Projektentwicklungsgenossenschaft communale xeG und Rompreisträgerin der Villa Massimo 2026/27.

Ihr Vortrag gibt einen Einblick in ihre Praxis, die ernst nimmt, was vorhanden ist und von dessen Standpunkt aus, Zukünfte in kollaborativen Prozessen imaginiert werden.

ArchitektINNENwelten | Sarah Kosmann

Interdisziplinäres Bauen ab LP 0 – Fachplanung als Schlüssel zur Nachhaltigkeit

Alle sprechen über Nachhaltigkeit, doch für die meisten Planer*innen beginnt die Nachhaltigkeit erst in Leistungsphase 6, wenn an Stelle von EPS zur Holzfaser gegriffen wird. Doch wenn man genauer hinschaut, sind die größten Schrauben des Nachhaltigen Bauens an dieser Stelle schon nicht mehr zu verändern.

Sarah Kosmann, M.Sc., studierte Bauingenieurwesen mit den Schwerpunkten Bauphysik, Holzbau, Baukonstruktion und Architektur. Seit 2018 führt Sie Ihr eigenes Ingenieurbüro für Bauphysik. Als Fachplanerin kennt Sie den Frust, erst zur Baugenehmigung „für die Unterschrift“ ins Projekt geholt zu werden und zeigt in Ihrem Vortrag welche Möglichkeiten und Vorteile entstehen, wenn Fachplanungsexpertise früh am Entwurf mitentwickeln kann.

2018 hat Sarah Kosmann zusammen mit vier weiteren Kolleginnen die Initiative “Frau liebt Bau” ins Leben gerufen. Es entstand ein aktives Netzwerk für selbstständige Frauen in der Bauplanung, dass sich für fachlichen Austausch und Gleichberechtigung einsetzt. Berufspolitisch engagiert sich Sarah Kosmann seit 2024 in der Ingenieurkammer-Bau NRW. Sie ist Mitglied im Vorstand, sowie in den Ausschüssen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Anfang 2025 gründete sie den Arbeitskreis Chancengleichheit und treibt dort die Themen rund um Gleichstellung, Diskriminierung und Diversität innerhalb des Berufsstands voran.

Internationale Konferenz: „ReBirth Architectures“ in den Abruzzen und im Ahrtal

Eine alternative und kreative Strategie zum Wiederaufbau und zur Regeneration von Orten nach Klimakatastrophen: Erbe und Identität.

Die Konferenz konzentriert sich auf den Wiederaufbau und die Regeneration von Gebieten, die von Natur- und Klimakatastrophen verwüstet wurden, insbesondere basierend auf den Erfahrungen der Erdbeben in den Abruzzen (Italien, 2009/2016) und der Flutkatastrophe im Ahrtal (Deutschland, 2021).
Trotz der geografischen Distanz teilen diese Regionen gemeinsame Herausforderungen: ländliche geprägte Landschaften, alte Traditionen und bestehende Probleme wie den demografischen Wandel – allesamt getroffen von Tragödien, die Wirtschaft und Alltag tiefgreifend erschüttert haben.
Eine neue Vision für den Wiederaufbau Die Konferenz entwickelt eine Vision, die über den bloßen Wiederaufbau hinausgeht und einen ethischen sowie adaptiven Ansatz verfolgt.

Dieses Projekt wird vom Lehrstuhl für Architekturgeschichte (AGES) unter der Leitung von Prof. Anke Naujokat gefördert und von Adelaide Di Nunzio sowie Yannick Ley kuratiert. Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWW) der RWTH, dem Fachbereich für Bauingenieurwesen, Bau-Architektur und Umwelttechnik (DICEAA) der UNIVAQ, dem Sonderamt für den Wiederaufbau der Kratergemeinden (USRC) und dem Sonderamt für den Wiederaufbau der Stadt L’Aquila (USRA).

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt der Architekturhistoriker und Verleger Björn Schötten.

In dieser „Ära der Ungewissheit“ setzt das Programm folgende Schwerpunkte:
• Partizipative Strategien: Einbeziehung von Stakeholdern und örtlichen Gemeinschaften in einen demokratischen Dialog.
• Identität und Erbe: Entwürfe, die die lokale Geschichte respektieren und gleichzeitig zukünftige Resilienz planen.
• Die Kraft der Ruinen: Überreste nicht nur als Verlust zu betrachten, sondern als empathische Verbindung zur Vergangenheit, die eine zukünftige Wiedergeburt inspiriert.
Das zweitägige Programm umfasst neben wissenschaftlichen Vorträgen auch mehrere Ausstellungen, die ein stärkeres territoriales Bewusstsein fördern und wirksame Regenerationsvorschläge anbieten.

Details und Logistik der Veranstaltung
• Wann: Donnerstag, 26. März und Freitag, 27. März 2026
• Uhrzeit: 09:30 – 12:30 Uhr | 14:00 – 18:00 Uhr
• Special Event: Ausstellungseröffnung & Aperitif | Donnerstag, 26. März, 17:00 Uhr
• Wo: Foyer des Reiff-Museums, Fakultät für Architektur der RWTH Aachen (Schinkelstr. 1, 52062 Aachen)
• Eintritt: Kostenfrei.
Teilnahme:
• Vor Ort: Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten unter: devree@ages.rwth-aachen.de.
• Online: Die Teilnahme ist via Zoom-Link möglich (Meeting-ID: 668 9876 3660).
• Veranstaltungs-Link: Vollständiges Programm und Informationen:

https://ages.rwth-aachen.de/cms/ages/der-lehrstuhl/aktivitaeten/~bopqdy/23-januar-2026-ankuendigung-konferen/?lidx=1

Cinemarchitektur | Die Fotografen Bernd und Hilla Becher

Foto: 1968 © B+H.BECHER

DE 2012. 94 Min. Regie Marianne Kapfer

„Bernd und Hilla Becher schufen mit ihren Foto-Aufnahmen eine Enzyklopädie der Industriearchitektur und entdeckten dabei die Schönheit dieser Motive. Viel Druckerschwärze ist darüber verwendet worden.Und nun kommt die Berliner Filmerin Marianne Kapfer und dreht einen so sympathischen, witzigen, neuartigen Film über die beiden, dass die 90 Spiel-Minuten wie im Fluge vergehen.“ Helga  Meister, Westdeutsche Zeitung

Fotografien und Filme über Industriearchitektur waren im 19. Jahrhundert zwei wichtige Verfahren, mit denen die monumentale Macht der industriellen Revolution gefeiert werden sollte. In den 1950er Jahren entwickelten Bernd (1931–2007) und Hilla Becher (1934–2015) einen gänzlich anderen Ansatz. Nüchtern-sachlich dokumentierten sie Zeugnisse einer verschwundenen  Industrielandschaft in Deutschland. Innerhalb von zehn Jahren entwickelten sie eine konzeptuelle künstlerische Praxis, die sich besonders an der Form der fotografierten Objekte ausrichtete; sie als Skulpturen betrachtete und sie über eine vergleichende Anordnung zu Typologien ordnete.

Mit ihren Arbeiten haben sie eine neue und universelle Bildsprache entwickelt, welche die dokumentierten Objekte nüchtern, in schwarzweiß, aufgenommen von einem leicht erhöhten Standpunkt vergleichbar werden läßt. Die Reduktion auf die präzise erfaßte Form wird damit zur objektiven Dokumentation.

Der Dokumentarfilm von Marianne Kapfer über die Fotografen Bernd und Hilla Becher liefert spannende Einblicke in das Leben und Werk des Düsseldorfer Künstlerpaares.

Elke Kania (Kuratorin im Kunsthaus NRW) gibt zu Beginn der Vorstellung eine Einführung in das Werk der Bechers.

Eintritt
5 EUR Mitglieder des Aachenfensters + Studierende
8 EUR ohne Ermäßigung

Hier geht es bald zum Vorverkauf.

Die Reihe Cinemarchitektur ist eine Kooperation mit dem Apollo-Kino, Aachen.

Cinemarchitektur | Visual Acoustics (The Modernism of Julius Shulman)

USA 2008, 84 Minuten | Regie Eric Bricker

Vielen sind die ikonischen Fotos des 2009 mit 98 Jahren verstorbenen Julius Shulman geläufig. Unzählige Architekten in den 1950er und 1960er Jahren vertrauten auf seine überragende Bildsprache. Ohne seine Fotos wären die Häuser des Case Study Programms sicherlich nicht so berühmt geworden und die Karrieren von Richard Neutra, John Lauter aber auch von Ray und Charles Eames wären vielleicht anders erlaufen. Erst durch seine Fotos wurde die kalifornische Moderne für viele zugänglich.

Visual Acoustics erkundet Shulmans Kunst und sein einzigartig kreatives Leben und zeichnet ein umfassendes Porträt dieses bedeutenden Botschafters der Moderne.

Vor dem Film wollen wir der Frage nachgehen, wie das Werk Shulmans die Bildsprache der zeitgenössischen Architekturfotografie beeinflusst hat. Hierzu haben wir den Architekturfotografen Jörg Hempel eingeladen, der im Gespräch mit Björn Schötten hierauf Antworten zu geben versucht.

Eintritt
5 EUR Mitglieder des Aachenfensters + Studierende
8 EUR ohne Ermäßigung

Hier geht es bald zum Vorverkauf.

Die Reihe Cinemarchitektur ist eine Kooperation mit dem Apollo-Kino, Aachen.

Cinemarchitektur | Barbicania

Foto: Beka & Partners und Barbican Centre

Achtung: Neuer Termin: 27.5.26

F/UK 2014, 90 Min, Regie Ila Ila Bêka, Louise Lemoine

Das 1982 eröffnete Londoner Barbican Centre das größte Kultur- und Konferenzzentrum Europas – Heimat namhafter Orchester, Theater, Kunstgalerien, Kinos und Bibliotheken. Das Areal, auf dem es sich befindet, wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Ab den 1960er-Jahren entstanden hier Wohnblocks, denen lange Zeit das Negativimage des Brutalismus anhing, die aber inzwischen höchst begehrte Immobilien sind.

In einem 30-tägigen Projekt spüren die Dokumentarfilmer Ila Bêka und Louise Lemoine der Seele dieses Quartiers nach, porträtieren Bewohner und Besucher, entdecken wilde Pflanzen und Tiere und halten in beeindruckenden Architekturaufnahmen seine Formensprache, Sichtachsen und Details fest. Sie blicken mal von der Spitze, mal in den Keller und nehmen den Komplex aus der Vertikalen und aus der Horizontalen, mal frühmorgens und mal bei Nacht in den Blick.

Das ist Architektur


Wie sich das Bild von der Stadt Stück für Stück zum Ganzen fügt.

Ist der öffentliche Raum bloßer Transitort – oder längst ein erweiterter Wohnraum? Ein Ort der Begegnung, der Reibung, der Vielfalt? Oder ein privilegierter Raum, der nicht allen gleichermaßen offensteht?

Die Architekturkritikerin Uta Winterhager und die Kunsthistorikerin Frederike Eyhoff sind zu Gast im LOGOI und laden ein zu einer lesenden Spurensuche durch die Stadt: Ausgehend von Vittorio Lampugnanis »Bedeutsamen Belanglosigkeiten« kommen sie ins Gespräch zu den kleinen Dingen im Stadtraum, den Mikroarchitekturen des Alltags und oft übersehenen Gestaltungsentscheidungen im öffentlichen Raum.

Es geht um Kioske, Bänke und Barrieren, um Aufenthaltsqualität und defensive Architektur, um Sichtbarkeit, Ausschlüsse und nicht zuletzt um die Frage: Wem gehört der öffentliche Raum eigentlich?

Mit literarischen und sachlichen Texten nähern wir uns der Stadt vom Kleinen ins Große – als vielschichtige Collage unseres Alltags.

Eine herzliche Einladung zum genauen Hinsehen, Innehalten, zur Wiederentdeckung des scheinbar Belanglosen und Neuentdeckung  unserer Städte.

Eine Veranstaltung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der RWTH Aachen in Kooperation mit LOGOI mit einem Büchertisch der Buchhandlung Backhaus!

Ressourcen – Die lange Nacht der kurzen Vorträge Vol. 3

Die dritte Auflage der „Lange Nacht der Kurzen Vorträge“ nähert sich! Wir erwarten am Donnerstag, den 22.01.2026 um 19:00 Uhr in der digitalCHURCH in Aachen erneut ein Feuerwerk aus Vorträgen im Pecha-Kucha-Stil – das sind 20 Folien à 20 Sekunden.

Die Uhr tickt unbarmherzig, während die zehn mutigen SprecherInnen ihre inspirierenden Geschichten und Visionen für uns ausbreiten.

Wir schauen in die Randbereiche vom Planen, Bauen und Gestalten und darüber hinaus, suchen gesellschaftliche Relevanz und Visionen unter dem Oberthema »Ressourcen«. Kurzum: wir werden uns gleich ganz über den Tellerrand schwingen anstatt nur darüber hinauszuschauen!

Freut Euch auf ein spannendes Lineup mit Simone Paganini, Ulrich Lieser, Philipp und Katharina von Gallwitz, Jan Philipp Alfes, Fabian Seibert, Joe Laschet, Asgad Adami, Gloria Göllman und weiteren Gästen

Also, wir freuen uns auf Euch!

Donnerstag, 22.01.2026 ab 18:00 Uhr
digitalCHURCH Aachen, Jülicher Str. 72a, 52070 Aachen

Anmeldung kostenfrei hier.

Veranstaltende: aachen_fenster mit AACHEN BUILDING EXPERTS und dem digitalHUB Aachen

Sponsoring: EventAC

Architektur im Dialog. Bauen im Wandel. Zukunft im Blick.

Der Aachener Baukulturkalender ist eine Plattform für alle, die sich für die zukunftsfähige Gestaltung unserer gebauten Umwelt interessieren – von Architektur, Stadtentwicklung und Denkmalpflege bis zu Landschafts- und Raumplanung. Er bündelt Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge und Aktionen in Aachen und der Region, die sich mit Fragen der Baukultur auseinandersetzen.

Unser Anliegen

Baukultur geht uns alle an. Sie beeinflusst unser tägliches Leben, unser gesellschaftliches Miteinander und die Qualität unserer Umwelt. Der Baukulturkalender macht dieses wichtige Thema sichtbar, schafft Raum für Austausch und lädt dazu ein, sich aktiv an der Gestaltung unserer Lebensräume zu beteiligen.

Der Kalender richtet sich an Fachleute, Studierende, Engagierte und Interessierte gleichermaßen. Er versteht sich als offenes Angebot an alle, gemeinsam über Gegenwart und Zukunft unserer gebauten Umwelt nachzudenken – kritisch, kreativ und konstruktiv.

Unsere Haltung

Offen. Interdisziplinär. Vernetzt.
Der Baukulturkalender lebt vom Engagement vieler Akteur*innen, die mit Verantwortung, Fachwissen und Leidenschaft an einer nachhaltigen, vielfältigen und identitätsstiftenden Baukultur arbeiten.

Wir glauben an die Kraft der Zusammenarbeit über Disziplinen und Institutionen hinweg – und an die Bedeutung des Dialogs zwischen Praxis, Forschung, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft.

Wer steckt dahinter?

Auf Initiative des Förderverein aachen fenster  – raum für bauen und kultur e.V. geht der Aachener Baukulturkalender einem der Gründungszwecke des Fördervereins nach.

In enger Kooperation mit den zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Region wird eine Plattform für die Veröffentlichung und Werbung der zahlreichen Veranstaltungen bereitgestellt.  

Dazu gehören der Bund Deutscher Architekten Aachen, Bund Deutscher Baumeister Aachen, Fachhochschule Aachen, altbau plus, ABE AachenBuildingExperts, vhs Aachen, RWTH Aachen University, Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen sowie Stadtbad Aachen, Initiative Aachen, Aachener Bäche ans Licht, Europäische Stadt.

aachen_fenster – raum für bauen+kultur