Sanierungstreff „Wohnraumoptimierung im Alter“

Viele Menschen sind irgendwann unzufrieden mit Ihrer Wohnsituation. Gerade ältere Paare und Einzelpersonen, die ein Einfamilienhaus bewohnen, sind häufig spätestens im hohen Alter überfordert mit der Pflege und Instandhaltung eines großen Hauses. Darüber hinaus spielt auch der fehlende Anschluss an eine Gemeinschaft oder sogar Einsamkeit in die Unzufriedenheit mit hinein. Meistens kommen ein Umzug oder ein Umbau im fortgeschrittenen Alter nicht mehr in Frage. Daneben gibt es aber noch weitere Möglichkeiten Wohnraum abzutrennen oder zu teilen und dadurch die Wohnsituation an die eigenen Wünsche anzupassen.
Neben den Vorteilen, dass immer jemand im Haus ist und die Arbeit am Haus geteilt wird, hat das Teilen von Wohnraum auch soziale Vorteile, wie eine regelmäßige Ansprache und Austausch sowie Gesellschaft oder auch Rat durch die ältere, lebenserfahrene Person.

Um erst gar nicht in eine überfordernde Situation zu kommen, empfiehlt es sich frühzeitig zu refektieren, wie man im Alter wohnen möchte und in agilen und motivierten Zeiten die entscheidenden Weichen zu stellen. Das kann ein Umbau sein, der Umzug in ein kleineres Haus bzw. Wohnung oder die Gründung einer Senioren-Hausgemeinschaft. Die vielfältigen Alternativen zum Altwerden im Einfamilienhaus werden von Architektin Anne Albrecht vorgestellt. Nach dem Vortrag gibt es noch die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen und Anmeldung: Sanierungstreff „Wohnraumoptimierung im Alter“ – altbau plus

Wettbewerb „clever saniert“

Bis zum 1. September 2026 sucht altbau plus im Auftrag der Stadt Aachen und StädteRegion Aachen Bürgerinnen und Bürger, die ihre Wohngebäude besonders nachhaltig und zukunftsorientiert saniert haben.

Ziel des Wettbewerbs „Clever saniert“ ist es, das Engagement von Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern sichtbar zu machen und Sanierungsprojekte mit Vorbildcharakter zu würdigen. Die Schirmherrschaft übernehmen Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier.

In jeweils drei Kategorien werden Sach- und Gutscheinpreise im Wert von bis zu 1.000 Euro an die Gewinnerinnen und Gewinner vergeben. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmenden eine Plakette, die am Wohngebäude angebracht werden kann, als Anerkennung für die Teilnahme und ihr Engagement.

Die Preisverleihung findet im Oktober 2026 im Rahmen der Umweltpreisverleihung der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen statt.

Die prämierten Projekte werden öffentlich vorgestellt und sollen anderen Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern als Inspiration für eigene Sanierungsmaßnahmen dienen.

Schnelle Fakten:
Bewerbungszeitraum: bis 1. September 2026
Jurysitzung: Ende September 2026
Preisverleihung: Oktober 2026

Sie haben die Möglichkeit in drei verschieden Kategorien teilzunehmen.

Mehr Informationen und Teilnahme unter Wettbewerb „Clever saniert“ – altbau plus

Sanierungstreff „Fördermittel für die energetische Sanierung“

Fördermittel für die energetische Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Viele Gebäude bieten großes Potenzial zur Energieeinsparung, doch die Investitionskosten schrecken oft ab. Genau hier setzen Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen an. In diesem Vortrag erhalten Eigentümer*innen von Wohn- und Nichtwohngebäuden einen verständlichen Überblick über aktuelle Förderprogramme für energetische Sanierungsmaßnahmen (Bund, Land und lokal in der StädteRegion Aachen).

Wir geben Ihnen eine Übersicht darüber, welche Maßnahmen gefördert werden (von der Dämmung über den Heizungstausch bis hin zu ganzheitlichen Sanierungskonzepten) und welche Zuschüsse und Kredite zu welchen Konditionen zur Verfügung stehen. Außerdem erfahren Sie, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie der Weg von der Antragstellung bis zur Umsetzung aussieht.

Ziel ist es, Ihnen eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu geben, damit Sie Sanierungsprojekte wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher planen können.

Workshop „Klima Puzzle“

Ob Starkregen oder Hitzetage – die Folgen des Klimawandels sind zunehmend spürbar. Doch wie genau hängt die Entwicklung mit Wirtschaft und Gesellschaft zusammen? Und welche weiteren Auswirkungen erwarten uns? Diesen und weiteren Fragen möchten wir am Mittwoch, dem 10.06., gemeinsam mit Ihnen nachgehen.

Unter Leitung von Prof. Nina Kopmann (Fachhochschule Aachen) gilt es im Workshop, komplexes Wissen zum Klimasystem auf spielerische Weise zu erarbeiten. In Kleingruppen werden Karten mit wissenschaftlichen Fakten zusammen gepuzzelt und so Zusammenhänge, Ursachen und weitere Folgen der globalen Erderwärmung entdeckt. Der Workshop ist ein Kooperationsangebot der FH Aachen, der Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030” und der Stadt Aachen.

Die Plätze sind begrenzt. Melden Sie sich jetzt kostenlos an unter: https://www.eventbrite.de/e/workshop-klima-puzzle-tickets-1986150227797?utm-campaign=social&utm-content=attendeeshare&utm-medium=discovery&utm-term=listing&utm-source=cp&aff=ebdsshcopyurl

Dieser Workshop wird veranstaltet von „Klimaneutrales Aachen 2030“ sowie der FH Aachen und Stadt Aachen

Transforming borders into bridges – Circular EMR Top 2026

Beim Circular EMR Top 2026 am Dienstag, 21. April 2026 ab 9:30 Uhr kommen im Hof van Heerlen (NL) Akteur*innen aus der gesamten Euregio Maas-Rhein zusammen, um die zirkuläre Transformation des Bauens im Bestand und im Neubau weiter voranzubringen.

Unter dem Leitgedanken „Transforming borders into bridges“ bringt das European Center for Circular Building and Transformation (ECCBT) als Projektpartner der Stadt Aachen an diesem Tag Wissensträger, Praxis und Politik zusammen.
Hier wird gezeigt, was in der Maas-Rhein Region bereits geschieht, wir lernen aus Projekten und Pilotvorhaben und diskutieren, wie wir als euregionales Ökosystem gemeinsam weitergehen können.
Freuen Sie sich auf:
  • spannende Impulse und Praxisbeispiele
  • interaktive Workshops zu digitalen Infrastrukturen, Logistik, Regulatorik und Bildung sowie zirkulären Geschäftsmodellen
  • Austausch mit Entscheidungsträgern, Forschenden, Unternehmen und Projektpartner*innen
  • neue Kooperationen über die Landesgrenzen hinweg
Die englischsprachige Veranstaltung wird mit weiteren Partner*innen im Rahmen des Interreg-Projekts „RE-USE“ organisiert, in dem sowohl die Stadt Aachen mit einem eigenen Pilotprojekt als auch der altbau plus e.V. mitwirkt.
 
Anmelden können Sie sich unter folgendem Link: Circular EMR Top – Official registration form

Wärmepumpen im MFH: Chancen und Lösungen (Fachtagung altbau plus)

Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern – Chancen und Lösungen

Die Anforderungen an die Energieeffizienz und die nachhaltige Wärmeversorgung besonders in Mehrfamilienhäusern steigen stetig. Wärmepumpen bieten eine vielversprechende Lösung, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und gleichzeitig den Heizbedarf auf wirtschaftliche Weise zu decken. Doch wie können Wärmepumpen in bestehenden Mehrfamilienhäusern erfolgreich eingesetzt werden?
Welche technischen Herausforderungen müssen berücksichtigt werden und welche Lösungen gibt es für eine optimale Integration in die Gebäudetechnik?

Diese Fragen und ein Blick in zeitgemäße Technologien stehen im Mittelpunkt dieser Fachtagung.

Expertinnen und Experten aus Forschung, Praxis und Industrie werden innovative Ansätze und Best-Practice-Beispiele vorstellen.

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Architekt*innen, Ingenieur*innen, Eigentümer*innen, und alle, die sich für nachhaltige und zukunftsfähige Lösungen in der Gebäudetechnik interessieren.

Es werden je 8 Fortbildungsstunden bei dena, AKNW und IKBauNRW anerkannt. Eine Teilnahmebescheinigung erhalten Sie im Nachgang.
Teilnahmegebühr 100 €

Bitte melden Sie sich über die Seite von altbau plus an.

Sanierungstreff „Low-Tech sanieren“

Erfahren Sie, wie nachhaltiges Sanieren mit minimalem Haustechnikeinsatz möglich ist, ohne auf Energieeffizienz zu verzichten. Wir zeigen, wie durch clevere Planung, natürliche Materialien und passive Bauweisen nachhaltige Gebäude entstehen, die einfach zu warten, materialsuffizient und ressourcenschonend sind. Ideal für Hausbesitzer und Sanierungsinteressierte, die zukunftsfähig und umweltbewusst sanieren möchten und dabei nicht nur die Baukosten, sondern auch die Kosten für den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.

Anmeldung

Rechtsformen für geteilten Wohnraum: eGbR & Co

Wohnraum (auf)teilen, aber wie?
Wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen sich diese Frage stellen, sind Sie bei unserem Online-Format genau richtig.
Im Rahmen des Projekts ZukunftsRaum in Aachen bieten wir u.a. Beratung, wie Sie Ihren Wohnraum im Alter bedarfsgerecht anpassen und dadurch Wohnpotenziale für sich und andere aktivieren können.
Sollten Sie beispielsweise darüber nachdenken, sich eine Immobilie mit Ihren Kindern/Eltern oder mit (neuen) Freund*innen zu teilen, steht u.a. die Frage der Eigentumsverhältnisse im Raum.
Welche Vor- und Nachteile das Gemeinschaftseigentum in Form der eGbR (eingetragene Gesellschaft bürgerlichen Rechts) im Vergleich zu anderen gängigen Rechtsformen hat und wie man in die Umsetzung geht, werden wir an diesem Abend beleuchten. Die Rechtsanwältin und Wohnprojektberaterin Angelika Majchrzak-Rummel wird nach einem Vortrag erste Fragen beantworten können.

Anmeldung

Der Zoomlink wird Ihnen nach der Anmeldung zugesendet.
Die kostenfreie Veranstaltung wird angeboten vom Projekt ZukunftsRaum bei altbau plus e.V. und wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW.
https://altbauplus.info/zukunftsraum

Sicher entscheiden – informiert kaufen: Wie will ich wohnen, jetzt und in Zukunft?

Anne Albrecht (altbau plus e.V.) zeigt im Rahmen des Projektes „ZukunftsRaum“ zukunftsfähige Wohnkonzepte – von flexiblen Grundrissen über barrierefreies Wohnen bis zur Wohnsuffizienz. Der Abend lädt dazu ein, neue Perspektiven auf das eigene Wohnumfeld zu entwickeln und flexible Wohnräume mit Weitblick zu denken.

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

👉 Anmeldung über die Einzelveranstaltungen unter www.altbauplus.info/veranstaltungen

 

Die Veranstaltungsreihe:

Die Veranstaltungsreihe zeigt, worauf es beim Immobilienkauf ankommt

Ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, bedeutet weit mehr, als nur die Lage und den Preis zu prüfen – es geht um den Zustand, die Energieeffizienz, mögliche Sanierungen und die langfristige Nutzung. Wer hier gut informiert ist, trifft die tiefgreifenden Entscheidungen kompetenter.

Die kostenlose Veranstaltungsreihe „Sicher entscheiden – informiert kaufen“ von der Verbraucherzentrale NRW in Aachen und altbau plus e.V. bietet vom 26. Februar bis 19. März 2026 fundiertes Praxiswissen rund um den Immobilienkauf – verständlich, neutral und alltagsnah.

Fünf Themenabende beleuchten Schritt für Schritt, was Kaufinteressierte wissen sollten: vom Gebäudezustand und Sanierungspflichten über Energie und Heizung bis zu Förderungen, Finanzierung und rechtlichen Fragen. Fachleute unter anderem aus Energieberatung, Architektur und Denkmalpflege geben dabei konkrete Einblicke und praxisnahe Tipps.

 

Einen Überblick übert die gesamte Veranstaltungsreihe finden Sie hier

 

Sicher entscheiden – informiert kaufen: Sanierung von Dach bis Keller

Petra Grebing (Verbraucherzentrale NRW, Köln) erklärt, worauf bei der energetischen Sanierung zu achten ist, und Frau Korte von der Denkmalpflege Aachen stellt Anforderungen bei geschützten Gebäuden vor und erläutert die notwendigen Schritte und Möglichkeiten mit dem Amt für Denkmalpflege, die Pflichten, aber auch den Reiz, der von Baudenkmälern ausgeht.

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

👉 Anmeldung über die Einzelveranstaltungen unter www.altbauplus.info/veranstaltungen

 

Die Veranstaltungsreihe:

Die Veranstaltungsreihe zeigt, worauf es beim Immobilienkauf ankommt

Ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, bedeutet weit mehr, als nur die Lage und den Preis zu prüfen – es geht um den Zustand, die Energieeffizienz, mögliche Sanierungen und die langfristige Nutzung. Wer hier gut informiert ist, trifft die tiefgreifenden Entscheidungen kompetenter.

Die kostenlose Veranstaltungsreihe „Sicher entscheiden – informiert kaufen“ von der Verbraucherzentrale NRW in Aachen und altbau plus e.V. bietet vom 26. Februar bis 19. März 2026 fundiertes Praxiswissen rund um den Immobilienkauf – verständlich, neutral und alltagsnah.

Fünf Themenabende beleuchten Schritt für Schritt, was Kaufinteressierte wissen sollten: vom Gebäudezustand und Sanierungspflichten über Energie und Heizung bis zu Förderungen, Finanzierung und rechtlichen Fragen. Fachleute unter anderem aus Energieberatung, Architektur und Denkmalpflege geben dabei konkrete Einblicke und praxisnahe Tipps.

 

Einen Überblick übert die gesamte Veranstaltungsreihe finden Sie hier

 

Architektur im Dialog. Bauen im Wandel. Zukunft im Blick.

Der Aachener Baukulturkalender ist eine Plattform für alle, die sich für die zukunftsfähige Gestaltung unserer gebauten Umwelt interessieren – von Architektur, Stadtentwicklung und Denkmalpflege bis zu Landschafts- und Raumplanung. Er bündelt Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträge und Aktionen in Aachen und der Region, die sich mit Fragen der Baukultur auseinandersetzen.

Unser Anliegen

Baukultur geht uns alle an. Sie beeinflusst unser tägliches Leben, unser gesellschaftliches Miteinander und die Qualität unserer Umwelt. Der Baukulturkalender macht dieses wichtige Thema sichtbar, schafft Raum für Austausch und lädt dazu ein, sich aktiv an der Gestaltung unserer Lebensräume zu beteiligen.

Der Kalender richtet sich an Fachleute, Studierende, Engagierte und Interessierte gleichermaßen. Er versteht sich als offenes Angebot an alle, gemeinsam über Gegenwart und Zukunft unserer gebauten Umwelt nachzudenken – kritisch, kreativ und konstruktiv.

Unsere Haltung

Offen. Interdisziplinär. Vernetzt.
Der Baukulturkalender lebt vom Engagement vieler Akteur*innen, die mit Verantwortung, Fachwissen und Leidenschaft an einer nachhaltigen, vielfältigen und identitätsstiftenden Baukultur arbeiten.

Wir glauben an die Kraft der Zusammenarbeit über Disziplinen und Institutionen hinweg – und an die Bedeutung des Dialogs zwischen Praxis, Forschung, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft.

Wer steckt dahinter?

Auf Initiative des Förderverein aachen fenster  – raum für bauen und kultur e.V. geht der Aachener Baukulturkalender einem der Gründungszwecke des Fördervereins nach.

In enger Kooperation mit den zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Region wird eine Plattform für die Veröffentlichung und Werbung der zahlreichen Veranstaltungen bereitgestellt.  

Dazu gehören der Bund Deutscher Architekten Aachen, Bund Deutscher Baumeister Aachen, Fachhochschule Aachen, altbau plus, ABE AachenBuildingExperts, vhs Aachen, RWTH Aachen University, Städtische Entwicklungsgesellschaft Aachen sowie Stadtbad Aachen, Initiative Aachen, Aachener Bäche ans Licht, Europäische Stadt.

altbau plus e.V.